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Schinken-Rahm-Spätzle
4 Portionen

500 g Spätzle, fertige aus dem Kühlregal. Wer mehr Zeit hat, macht sie selbst.
200 g Schinken
150 g Saure Sahne oder Schmand
100 g Emmentaler oder Bergkäse, gerieben
30 g Butter
2 Prisen Salz
1 Prise Pfeffer
Schnittlauch oder Petersilie zum Bestreuen

Den Schinken in Stücke schneiden und in einer Pfanne in der Butter anbraten. Die Spätzle dazugeben, 3-4 min unter Rühren mitbraten und den Schmand einrühren. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen, den geriebenen Käse untermengen und mit Schnittlauch oder Petersilie garniert sofort heiß servieren. Dazu passt ein grüner Salat.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Tipp: Röstzwiebeln darüberstreuen!

 


Joghurt-Remoulade

100 g Mayonnaise, am besten nach diesem Rezept selbstgemacht
50 g Joghurt
1/2 Zwiebel
50 g saure Gürkchen
1/2 TL Kapern
1 TL Petersilie

Ich hatte die Mayonnaise gerade nach dem obigen Rezept selbstgemacht und die Hälfte entnommen. Die brauchte ich für meine leckere Wrapsauce a la Goldenes M.

Zur Mayonnaise im Topf die restlichen Zutaten – Zwiebel und Gürkchen etwas zerkleinert – hinzugeben und 5 sec / Stufe 5-6 mischen, vom Rand nach unten schieben und nochmals 5 sec / Stufe 5-6 mischen. Fertig ist eine leckere Remoulade, die ganz wunderbar zu gekochtem Fleisch, Schinken oder auch Lachs passt.

… und durch Joghurt statt Sahne oder Schmand schmeckt sie frischer und ist auch etwas leichter. 😉

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

 

 

 

Für dieses Gulasch benutze ich meinen Schnellkochtopf – für mich ein Garant, ein weiches, zartes Gulasch zu bekommen. Naja, zum großen Teil wird es natürlich am ausgezeichneten Fleisch und meinen ausgesprochen guten Kochkünsten liegen 😉 … aber wirklich: Gulasch im Schnellkochtopf gekocht ist mir noch niemals trocken oder zäh geworden. 👍 Also los geht´s:

Rindergulasch
6 Portionen

1 kg Rindergulasch
1 Zwiebel
1 Karotte
1 Glas Rotwein
500 – 700 g Fleischbrühe
Öl zum Anbraten
Pfeffer, Salz, Majoran

Das Fleisch mindestens 1 Stunde vor dem Anbraten aus dem Kühlschrank nehmen, damit es Zimmertemperatur bekommt.

Jetzt kommt ein Experiment, geschuldet unserer „zwiebelstückchenallergischen“ Teenie-Tochter 😉: Zwiebelwürfel und geraffelte Karotte in etwas Öl im Schnellkochtopf scharf anbraten, herausnehmen und mit dem Pürierstab pürieren. Diese Paste (aka Pampe) vorm Aufgießen mit dem Rotwein wieder zum angebratenen Fleisch hinzufügen. Sie gibt 1. Geschmack und bindet 2. die Sauce. Würde ich einen ganzen Braten machen, würde ich Zwiebel und Karotte einfach ao mit anbraten und kochen, nach dem Kochen das Fleisch herausnehmen und die Sauce pürieren … funktioniert bei Gulasch relativ schlecht, da man 57 bi 63 Fleischstückchen rausfummeln müsste. So passt das wunderbar!

Öl in den Schnellkochtopf geben und das Fleisch in 3 Portionen scharf anbraten, dabei gut würzen. Alles Fleisch und die Zwiebel-Karotten-Paste wieder in den Topf geben, mit Rotwein ablöschen und diesen 3-4 min gut einköcheln lassen. Mit Fleischbrühe ablöschen und den Deckel auf den Topf setzen, ab Beginn der Dampfphase 35 min kochen. Ist die Sauce noch nicht dick genug, mit in kaltem Wasser angerührtem Mehl binden und noch 5 min köcheln lassen.

Bei mir gabs es dazu Rotkohl und Böhmische Knödel. Semmelknödel (Pilze im Rezept einfach weglassen) passen auch wunderbar dazu!

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Ich koche das Gulasch, genauso wie Braten oder Rouladen am Vortag und wärme es am nächsten Tag wieder auf. Schmeckt besser!

Ein Gulasch im Thermomix gekocht mit einer cremigen Creme-fraiche-Sauce findet ihr hier.

 


So langsam schafft es der Frühling und will dauerhaft bleiben. Zeit wird’s ja!!! Und … zack … steht Ostern vor der Tür! Ich hab schon mal geübt: 😉

Eierfärben im Thermomix – nichts leichert als das!

Das war eines der ersten „Rezepte“ auf meinem Blog und stammt aus der Osterzeit 2014. Seit Jahren mache ich das so. Ich nehme immer meine Wilton Gelfarben dazu, da braucht mal nur ganz wenig. Jede andere Ostereier-Farbe funktioniert aber genauso, ESSIG nicht vergessen!!!

Dieses Jahr wird gelb und lustig: Emojis sind ja angesagt wie nie … drum gibt es in unserem Osterkörbchen EMOJI-Eier. 😉😘😇😎😍😁😋😄😊

Dafür wie in der Anleitung beschrieben die Eier gelb färben, vollständig abkühlen lassen und mit dünnen Filzstiften bemalen, für Weiß habe ich einen Tipp-Ex-Stift genommen. Über Nacht trocknen lassen und am nächsten Tag zum Glänzen bringen, dafür einfach einen Tropfen Speiseöl auf ein Stück Küchenpapier geben und die Eier damit kurz abreiben. Fertig!

Viel Spaß beim Ausprobieren und bald: Frohe Ostern!

Tipp: Auch außerhalb der Osterzeit kann man so seine Lieben mal mit etwas Nettem im Vesperdöschen überraschen!

 


Grüner Smoothie Spinat-Mango
2 Portionen

1/2 Banane
150 g reife Mango
1 Handvoll Babyspinat, ca. 75 g
1 daumennagelgroßes Stück Ingwer
200 g Wasser

Früchte, Spinat und Ingwer in den Mixtopf geben und 10 sec / Stufe 10 pürieren. Wasser und Limettensaft hinzufügen und 1 min / Stufe 10 vermischen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Alternativen: Mit einer Prise Zimt oder etwas Cayennepfeffer oder Chilli variieren.


(Ich hab grade überlegt, ob das der richtige Beitrag zum Weltfrauentag ist und komme zu dem Schluss: Genau das ist er!!!)

Selbstgemachte Marinade für 3 – 4 Hühnerschenkel (oder 1 Brathuhn)

50 g Olivenöl
2 EL Honig
1 TL Salz
½ TL Pfeffer, frisch gemahlen
½ TL Paprika, scharf
½ TL Paprika, edelsüß
½ TL Knoblauchpulver
1/4 TL Cayennepfeffer

Alle Zutaten für die Marinade in einem Schälchen verrühren, Marinade und Schenkel in einen Gefrierbeutel geben und die Marinade ordentlich ins Fleisch kneten. Die Schenkel ca. 1 Stunde bei Zimmertemperatur marinieren, zwischendurch gerne ab und zu wenden und durchkneten.

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen.

Die Schenkel in eine geeignete Form legen, mit der restlichen im Beutel verbliebenen Marinade bepinseln und auf mittlerer Schiene 1 Stunde braten. In den letzten 10 min den Ofen auf 250 Grad hochschalten.

Bei mir gibt’s nur Baguette dazu, wer mag, schiebt gegen Ende der Bratzeit ein Blech mit Ofenpommes dazu.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Gtuen Appetit!

Tipp: Ein ganzes Brathuhn benötigt die gleiche Menge Marinade, es gart allerdings ca. 30 min länger.


Cranberrie-Hefezopf

280 g Mehl
90 g Milch
1 Ei
40 g Butter
30 g Zucker
20 g Hefe
1 Prise Salz
1 Handvoll Cranberries

1 Eigelb
1 EL Hagelzucker

Cranberries in den Mixtopf geben, 5 sec / Stufe 6 zerkleineren und umfüllen.

Milch, Zucker und Hefe in den Mixtopf geben und 2 min / 37 Grad / Stufe 2 vermengen. Die restlichen Zutaten – außer die Cranberries – hinzufügen und 3 min / Knetstufe kneten, in den letzten 30 sec die Cranberries durch die Deckelöffnung dazugeben.

Den Teig zu einer Kugel formen und abgedeckt 30 min gehen lassen. Den Teig dritteln. Jedes Drittel zu einem Strang von ca. 30 cm Rollen und – wie auf dem Bild zu sehen – flechten. Die Enden zusammendrücken und den fertig geformten Zopf auf einem mit Backpapier belegten Blech noch einmal zugedeckt 30 min gehen lassen.

Den Backofen auf 180 Grad Ober- / Unterhitze vorheizen und wenn er heiß ist den Zopf mit Eigelb bestreichen, wer mag mit Hagelzucker bestreuen und 25 min auf mittlerer Schiene backen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

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