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Archiv für die Kategorie ‘Fleisch’

Aus aller Welt:  🇮🇱 Israel 🇮🇱 Shakshuka mit Hack … aus der heißen Pfanne auf den Tisch 🍳


Shakshuka mit Hack
4 Portionen

500 g Rinderhackfleisch
1 Dose geschälte Tomaten, gehackt
2 rote Paprika
4 Eier
1 EL Öl
1 EL Tomatenmark
1 1/2 TL Salz
1 TL Zwiebelgranulat
1 TL Knoblauchgranulat
1/2 TL Pfeffer
1/2 TL Paprika, scharf
1/2 TL Paprika, edelsüß
2 Prisen Chili
1 Prise Kreuzkümmel

Das Hackfleisch in einer heißen Pfanne in 1 EL Öl krümelig anbraten, Tomatenmark dazugeben und kurz weiterbraten. Kleingewürfelte Paprika (oder im Mixer 2 sec / Stufe 5 zerkleinert), alle Gewürze und die Tomaten hinzufügen und 5 min einköcheln lassen.

Dann die Herdplatte auf geringe Hitze zurückschalten, mit dem Löffel 4 Dellen in die Masse drücken und die Eiern darin versenken, Deckel drauf und das Ei ca. 10 min bei geringer Hitze stocken lassen.

Die Shakshuka heiß aus der Pfanne servieren, dazu passt Baguette, dunkles Brot oder wie bei mir: frisches Naan-Brot.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Die Original-Shakshuka, DAS israelische Nationalgericht, ist fleischlos, enthält mehr Paprika und Tomaten und wird dort bereits zum Frühstück serviert.

😊 Sonntagsbraten: 🐂 Rindergulasch 🐂 aus dem Schnellkochtopf … garantiert zart und mürbe! 😊

Für dieses Gulasch benutze ich meinen Schnellkochtopf – für mich ein Garant, ein weiches, zartes Gulasch zu bekommen. Naja, zum großen Teil wird es natürlich am ausgezeichneten Fleisch und meinen ausgesprochen guten Kochkünsten liegen 😉 … aber wirklich: Gulasch im Schnellkochtopf gekocht ist mir noch niemals trocken oder zäh geworden. 👍 Also los geht´s:

Rindergulasch
6 Portionen

1 kg Rindergulasch
1 Zwiebel
1 Karotte
1 Glas Rotwein
500 – 700 g Fleischbrühe
Öl zum Anbraten
Pfeffer, Salz, Majoran

Das Fleisch mindestens 1 Stunde vor dem Anbraten aus dem Kühlschrank nehmen, damit es Zimmertemperatur bekommt.

Jetzt kommt ein Experiment, geschuldet unserer „zwiebelstückchenallergischen“ Teenie-Tochter 😉: Zwiebelwürfel und geraffelte Karotte in etwas Öl im Schnellkochtopf scharf anbraten, herausnehmen und mit dem Pürierstab pürieren. Diese Paste (aka Pampe) vorm Aufgießen mit dem Rotwein wieder zum angebratenen Fleisch hinzufügen. Sie gibt 1. Geschmack und bindet 2. die Sauce. Würde ich einen ganzen Braten machen, würde ich Zwiebel und Karotte einfach ao mit anbraten und kochen, nach dem Kochen das Fleisch herausnehmen und die Sauce pürieren … funktioniert bei Gulasch relativ schlecht, da man 57 bi 63 Fleischstückchen rausfummeln müsste. So passt das wunderbar!

Öl in den Schnellkochtopf geben und das Fleisch in 3 Portionen scharf anbraten, dabei gut würzen. Alles Fleisch und die Zwiebel-Karotten-Paste wieder in den Topf geben, mit Rotwein ablöschen und diesen 3-4 min gut einköcheln lassen. Mit Fleischbrühe ablöschen und den Deckel auf den Topf setzen, ab Beginn der Dampfphase 35 min kochen. Ist die Sauce noch nicht dick genug, mit in kaltem Wasser angerührtem Mehl binden und noch 5 min köcheln lassen.

Bei mir gabs es dazu Rotkohl und Böhmische Knödel. Semmelknödel (Pilze im Rezept einfach weglassen) passen auch wunderbar dazu!

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Ich koche das Gulasch, genauso wie Braten oder Rouladen am Vortag und wärme es am nächsten Tag wieder auf. Schmeckt besser!

Ein Gulasch im Thermomix gekocht mit einer cremigen Creme-fraiche-Sauce findet ihr hier.

 

🐓 Scharfe Beinchen 🐓 … oder selbstgemachte Brathähnchen-Marinade 😉


(Ich hab grade überlegt, ob das der richtige Beitrag zum Weltfrauentag ist und komme zu dem Schluss: Genau das ist er!!!)

Selbstgemachte Marinade für 3 – 4 Hühnerschenkel (oder 1 Brathuhn)

50 g Olivenöl
2 EL Honig
1 TL Salz
½ TL Pfeffer, frisch gemahlen
½ TL Paprika, scharf
½ TL Paprika, edelsüß
½ TL Knoblauchpulver
1/4 TL Cayennepfeffer

Alle Zutaten für die Marinade in einem Schälchen verrühren, Marinade und Schenkel in einen Gefrierbeutel geben und die Marinade ordentlich ins Fleisch kneten. Die Schenkel ca. 1 Stunde bei Zimmertemperatur marinieren, zwischendurch gerne ab und zu wenden und durchkneten.

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen.

Die Schenkel in eine geeignete Form legen, mit der restlichen im Beutel verbliebenen Marinade bepinseln und auf mittlerer Schiene 1 Stunde braten. In den letzten 10 min den Ofen auf 250 Grad hochschalten.

Bei mir gibt’s nur Baguette dazu, wer mag, schiebt gegen Ende der Bratzeit ein Blech mit Ofenpommes dazu.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Gtuen Appetit!

Tipp: Ein ganzes Brathuhn benötigt die gleiche Menge Marinade, es gart allerdings ca. 30 min länger.

😊 Sonntagsbraten: Rosa Schweinelende mit Pesto in Bacon und Safran-Risotto … weich und warm 😊

Auf einem weichen, zartgelben Risotto nehmen saftige, rosa gebratene würzige Schweinelendenmedaillons – kräftig mit Pesto gewürzt, in Bacon knusprig angebraten und im Ofen in Ruhe 10 min gargezogen – Platz.

Sowas lieb ich ja! 😊

Das Risotto mache ich so – in dem Falle ohne den Spargel, dafür mit 1 TL besten Safranfäden.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

😊 Sonntagsbraten: Putenbraten mit Pilzen, Mandelbällchen, Herzoginkartöffelchen und leckerer Sauce 😊


Putenbraten
6 Portionen

1 Putenkeule, ca. 1,4 kg
100 g Schwarzwälder Schinkenspeck
1 EL Butterschmalz
1 Zwiebel
1 Karotte
500 g Fleischbrühe
100 g Rotwein
Salz
Pfeffer
Majoran
Knoblauchpulver

Den Knochen aus der Putenkeule schneiden, danach hatte ich 2 Stücke und die Haut nebst Fett entfernen. 😉 Die Stücke kräftig salzen, pfeffern, mit Majoran und Knoblauchpulver würzen und mit dem Schinkenspeck einwickeln.

In einem Topf – ich nehme heute meinen Schnellkochtopf – das Butterschmalz stark erhitzen und das Fleisch von allen Seiten kross und braun anbraten. Gegen Ende die geschälte, halbierte Zwiebel und in Stücke geschnittenene Karotte mit anbraten. Mit Wein ablöschen und diesen 2 min einkochen lassen. Mit Brühe aufgießen und den Topf verschließen. Ich habe im Schnellkochtopf 35 min gekocht. Im normalen Topf denke ich, ist es nach 90 min schön weich.

Das Fleisch aus dem Topf nehmen und die Gemüse in der Brühe pürieren. Die Sauce sollte nun schön sämig sein. Wenn nicht, mit etwas Mehlwasser binden.

Zum Fleisch gibts bei mir heute kleine Champignonköpfchen, die ich wenig gesalzen braun anbrate und noch ein paar Minuten zur Sauce gebe und Herzoginkartöffelchen und Mandelbällchen aus dem Backofen.

Das Fleisch war butterzart und sehr lecker! Ein richtiger Sonntagsbraten, wie er uns im Winter schmeckt.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

 

 

 

 

Aus aller Welt: 🇪🇸 Albondigas con Salsa de Tomate – Spanische Hackbällchen in würziger Tomatensauce 🇪🇸 … perfekt für den Tapas-Abend 🇪🇸


Albondigas con Salsa de Tomate – Spanische Hackbällchen in würziger Tomatensauce
20 – 25 Stück

Hackbällchen
400 g Bio-Rinderhackfleisch
1 EL Zwiebelpulver
1 Knoblauchzehe
1 Ei
20 g Semmelbrösel
1 TL Salz
2 Prisen Pfeffer
2 Prisen Paprika, scharf

Sauce
600 g Tomate, gehackt aus der Dose
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
40 g grüne Oliven ohne Stein
1 TL Gemüsebrühpaste oder 1/2 Brühwürfel
1 TL Tomatenmark
1/2 TL Salz
2 Prisen Pfeffer
2 Prisen Paprika, scharf
2 Prisen Rosmarin

Öl zum Braten

Knoblauch in den Mixtopf geben und3 sec / Stufe 5 zerkleinern, vom Rand nach unten schieben, Öl hinzufügen und 3 min / VAROMA / Stufe 1 andünsten. Die restlichen Zutaten zugeben und 1 min / Knetstufe kneten. Aus der Masse kleine Bällchen formen und in Öl kurz und scharf anbraten.

In der Zwischenzeit die Sauce zubereiten:
Zwiebel und Knoblauch in den Mixtopf geben und 3 sec / Stufe 5 zerkleinern, vom Rand nach unten schieben, Öl hinzufügen und 3 min / VAROMA / Stufe 1 andünsten. Die restlichen Zutaten hinzufügen, 4 sec / Stufe 6 zerkleinern und 12 min / 100 Grad / Stufe 2 kochen.

Zum Servieren die Hackfleischbällchen in einer Schüssel mit der Sauce übergießen und mit Weißbrot servieren.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Tipp: Das Gericht kann gut vorbereitet und zum Servieren einfach nochmals aufgewärmt werden.

😊 Sonntagsbraten oder 🐖 Betrunkenes Schwein in Schwarzbier 🍺😊

Was gibt es Schöneres, als an einem Wintersonntag mit Schnee und eiskalten Temperaturen vom Spaziergang heimzukommen und einen schönen Sonntagsbraten mit Knödeln und Kraut zu verspeisen? Für mich ist dabei die Sauce das Wichtigste. Deshalb gab es gestern:

Schweinebraten in Schwarzbiersauce

Ich bereite bei Braten oder Rouladen eigentlich immer gleich die doppelte Menge für unsere kleine Familie zu, da habe ich dann noch eine schöne Portion für einen anderen Sonntag im Gefrierschrank. Und irgendwie schmeckt es auch besser, wenn man mehr Fleisch brät.

Ich brauche:

1 kg (oder mehr) Schweinebraten – ich mag ihn mager ohne Kruste und Fett

Schwarzbier – in unserem Keller stand schon eine geraume Zeit eine Flasche Noctus100 von der Riegele BierManufaktur. Der Hersteller bezeichnet es als „wuchtig und schwer“. Genau das ist es auch und es gibt meiner Sauce eine wunderbar dunkle Farbe und einen kräftigen Geschmack.

Salz
Pfeffer
Majoran
Butterschmalz zum Anbraten
Zwiebel
Karotte
Fleischbrühe
bei Bedarf etwas Mehl zum Binden der Sauce

Das Fleisch nehme ich vorm Anbraten mindestens 1 Stunde aus dem Kühlschrank, damit es Zimmertemperatur erreicht. In einem Topf mit sehr heißem Butterschmalz brate ich das kräftig mit Salz, Pfeffer und Majoran gewürzte Fleisch rundherum kräftig an und gebe gegen Ende des Anbraten eine halbierte Zwiebel und Karottenstücke dazu und brate diese ebenfalls mit an. Abgelöscht habe ich mit ca. 300 ml vom Schwarzbier und dieses etwas einkochen lassen. Dann gebe ich Fleischbrühe hinzu, so dass das Fleisch ca. 2/3 bedeckt ist und lasse es knapp um den Siedepunkt mindestens 2 Stunden köcheln. Ein paar Mal drehe ich es dabei um. Das alles mache ich bereits am Vorabend und stelle es über Nacht kalt, momentan einfach raus auf die Terrasse, ist ja kalt genug!

Am nächsten Tag erwärme ich alles nochmals, nehme das Fleisch heraus und püriere die Sauce samt Zwiebel und Karotte. Ist sie mir zu dünn, binde ich sie mit etwas mit kaltem Wasser angerührtem Mehl und lasse sie noch 10 Minuten kochen. Mein Braten wird in dünne Scheiben geschnitten und zum Warmhalten wieder hineingelegt.

Dazu gibt es – wie der Schwabe so schön sagt – „schlotziges“ Sauerkraut mit Speck, Kartoffelknödel und als Getränk das Bier, das auch in der Sauce ist. Ein wahrer Genuss!

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

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