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Archiv für Mai, 2016

Fix gemacht und superbeliebt bei den Kids: 🍝 Penne Sorrentina 🍝 a la Emmi … so einfach und cremig lecker!


Penne Sorrentina a la Emmi

4 Portionen

400 g Penne (oder andere kurze Nudeln)
1 EL Salz
Sauce
1 Dose (240 g Abtropfgewicht) Tomaten, gehackt
1 Knoblauchzehe
2 EL Öl
1/2 TL Salz
1/2 TL Oregano
1 Prise Pfeffer
1 Prise Zucker

200 g Mozzarella
3 Basilikumblätter

Nudeln in kochendem Salzwasser aldente kochen. Im Thermomix geht das so. Die Nudeln abgießen und im Sieb abgedeckt warm halten.

Knoblauch in den Mixtopf geben und 3 sec / Stufe 5 zerkleinern. Öl hinzufügen und 3 min / VAROMA / Stufe 1 dünsten. Tomaten, Oregano, Salz, Zucker und Pfeffer hinzufügen und OHNE Messbecher 5 min / 90 Grad / Stufe 2 köcheln lassen.

(Wir haben ein Familienmitglied, das mag keine stückiges Tomatensauce, also habe ich die Sauce nun 10 sec / Stufe 8 püriert, was aber ansonsten nicht gemacht wird.)

Nudeln, Sauce, kleingezupften oder gewürfelten Mozzarella und die kleingeschnittenen Basilikumblätter in einer Schüssel miteinander mischen und sofort servieren.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Danke, liebe Emmi, für dieses einfache und sehr schmackhafte Rezept!

Eine leckere Kindheitserinnerung: Malfa-Kraftma-Brot … kräftigwürzig, feinporig und lecker! 😊👍

Das dunkle, feinporige und würzige Malfa-Kraftma-Brot gab es in meiner Kindheit bei jedem Hausbäcker. Bei unsrem nicht immer, aber so einmal die Woche. Ich mochte es schon immer sehr gerne, habe es jetzt aber seit mehr als 25 Jahren nicht mehr gegessen. Bei meinem letzten Besuch in der alten Heimat lag es in der Bäckerauslage und mir war klar: Das will ich nachbacken!

Die wichtigste und besonderste Zutat ist das Malfa-Mehl: eine besondere gekeimte, gedarrte, geröstete und vermahlene Sommer-Gerste. Malfa steht für „Malzfabrik“ und Kraftma für „Kraftmalz“. Gefunden habe ich es bei teeträume.de. Man gibt dieses Mehl zu 10 % zum übrigen Mehlanteil hinzu.

Malfa-Kraftma-Brot

Sauerteig (am Vortag ansetzen und 12 – 24 Stunden reifen lassen)
200 g Roggenmehl 1150
200 g Wasser
1 Päckchen = 75 g flüssiger Sauerteig

Brotteig
den Roggensauerteig vom Vorabend
270 g Roggenmehl 1150
210 g Weizenmehl 450 oder 550
50 g Malfamehl
300 g Wasser
20 g Hefe
20 g Salz
10 g Backmalz (muss nicht)
1 EL Brotgewürz

Die Zutaten für den Sauerteig am Vortag in einer kleinen Schüssel gut miteinander verrühren und verschlossenen bei Zimmertemperatur stehen lassen.

Ist der Sauerteig 12 – 24 Stunden gegangen: Alle Zutaten in den Mixtopf geben und 3 min / Knetstufe kneten. Den Teig zu einer Kugel formen und 30 min zugedeckt gehen lassen.

Das oder die Gärkörbchen ausmehlen, den Teig nochmals durchkneten und zu einer oder zwei Kugel/n geformt ins Gärkörbchen legen, mit etwas Mehl bestäuben und zugedeckt nochmals 45 min gehen lassen.

Den Backofen rechtzeitig auf 250 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und ein ofenfestes Gefäß mit Wasser auf den Ofenboden stellen. Das Brot aus dem/den Körbchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech stürzen, einige Male 1 cm tief einschneiden und auf mittlerer Schiene 10 min backen. Nach 10 min die Temperatur auf 190 Grad reduzieren und 45 min weiterbacken.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Tipp: Die Kruste wird noch knuspriger, wenn man in den ersten 10 min Backzeit ab und an Seitenwände und Boden des Backofens mit Hilfe eines Pflanzensprühers mit Wasser besprüht.

💗 Schneller Rhabarber-Streusel-Kuchen 💗 in der 9er Form … knusprig & saftig


Schneller Rhabarber-Streusel-Kuchen in der 9er Form

9er-Form oder 20er Springform

200 g Mehl

40 g Butter, kalt

50 g Zucker

1 Ei

1 EL Vanillezucker

1 Prise Salz

250 g Rhabarber, geputzt

2 EL Zucker

einige Butterflöckchen

Den Backofen auf 160 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den geputzten und abgezogenen Rhabarber in kleine Würfel schneiden.

Mehl, Zucker, Ei, Vanillezucker, Salz und Butter in den Mixtopf geben und 1 min / Knetstufe zu einem Streuselteig kneten.

2/3 des Teiges auf die 9 Förmchen oder auf den Boden der 20er Springform verteilen und gut hineindrücken. Den Rhabarber darauf verteilen und den restlichen Teig als Streusel darübergeben. Zuckern, mit einigen Butterflöckchen bestreuen und auf mittlerer Ebene 25 min backen.

Auskühlen lassen und genießen: einfach so, mit einer Kugel Vanilleeis oder einem Klecks Sahne.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Zum Rezept für diesen Kuchen in Backblechgröße geht’s hier.

💗 Pavlova 💗 – ein bunter süß-fruchtiger & knuspriger Traum 💗



Pavlova * Pawlova 

4 Eiweiß

200 g Zucker

1 gehäufter TL Speisestärke

1 EL Zitronensaft

1 Prise Salz

Belag

200 g Sahne

1 TL Vanillezucker

Obst nach Wahl

Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. 

Den Schmetterling einsetzen.

Eiweiße und Salz in den völlig fettfreien Mixtopf geben und 2 min / Stufe 4 schlagen. Durch die Deckelöffnung nach und nach eßlöffelweise den Puderzucker hinzufügen und so ca. 3 min weiterschlagen. Zitronensaft und Speisestärke hinzufügen und 10 sec / Stufe 3 weiterschlagen.

Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech kreisrund mit einem Durchmesser von ca. 20-25 cm aufstreichen, möglichst einen kleinen Rand hochziehen.

Die Eiweißmasse 10 min bei 200 Grad backen, danach den Ofen auf 120 Grad herunterschalten und weitere 45 min backen und vollständig auskühlen lassen. 

Den Mixtopf kalt spülen und mit sehr kaltem Wasser füllen. So kühlt er richtig ab, das muss er, damit die Sahne steif wird. In der kalten Jahreszeit auch einfach eine halbe Stunde rausstellen. Das Wasser entleeren. Die kalte! Sahne und den Vanillezucker in den Mixtopf geben und mit aufgesetztem Messbecher auf Stufe 10 schlagen. Man hört, wenn die Sahne fertig ist, das Messer greift ins Leere. Dies dauert zwischen 15 und 30 sec, je nach Sorte der Sahne. Dann sofort ausschalten! 
Die geschlagene Sahne auf den Boden streichen und alles mit Obst nach Wahl dekorieren. Schön sind auch ein paar Nuss- oder Mandelsplitter, Schoko- oder Erdbeersauce. 

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit! 

Die luftig-leichte, süß-fruchtige Pavlova ist das Nationalgericht der Australier und Neuseeländer. Beide Nationen streiten sich, wer es erfunden hat. Auf jeden Fall war es das Lieblingsgericht einer Ballerina namens Anna Pawlowa, die in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts in beiden Ländern auftrat. 

Wieder da …


… und schon arg traurig, dass diese Traumreise vorbei ist. 

Wir waren mit der AIDA im Westlichen Mittelmeer unterwegs. Start und Ende waren in Palma de Mallorca, es ging nach Alicante und Valencia, wieder nach Palma de Mallorca und nach einem Seetag waren Cannes und Barcelona auch noch von uns angelaufenen Häfen. Neben ganz viel Kultur, Kunst, alten und neuen Sehenswürdigkeiten gab es natürlich auch jede Menge leckeres Essen. Die Buffets sind immer ganz toll bestückt gewesen und von Kaviar, Lachs und Eierspeisen am Morgen über Braten, perfekte Steaks, Salate und viele Desserts mittags bis zum leckeren Dinner, hier zum Beispiel ein 6-Gang-Krustentier-Menü am Abend. Man ist einfach nur wunschlos glücklich und auf jeden Fall für den Landgang gut gestärkt.

Auf meinem Fotoblog wird es in nächster Zeit einige Reiseberichte geben. Wer mag, schaut gerne hier

Kurze Pause ☀️✈️🛳😌

DSC08281

Hier sind Pfingstferien und auch für mich: Urlaub! 😊😊😊

Ich bin dieses Mal auf unsere Reise besonders gespannt, auf jeden Fall lasse ich mich bekochen und werde das genießen!

Bis bald wieder! Euch allen eine guten Zeit!!! ☀️
Liebe Grüße
Antje

💚 VEGGIE FRIDAY: 💚 Nudeln mit Spargel in cremiger Ricottasauce 💚 … fein 😊



Nudeln mit Spargel im Ricottasauce
4 Portionen

500 g Spargel (Ich bekam von einem guten Bekannten welchen geschenkt: weißen, grünen, violetten, dünnen, dicken, geraden und krummen. Das ist hier völlig egal!)

500 g Wasser
1 TL Salz
1 Prise Zucker

300 g Nudeln, z. B. Grüne Tagliatelle
1 TL Salz

250 g Spargelkochwasser
150 g Ricotta (hat wenig Fett, alternativ Schmand oder Creme fraiche)
20 g Mehl
1 TL Gemüsebrühpaste oder 1/2 Brühwürfel
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Den Spargel – außer den grünen – schälen, die holzigen Enden abschneiden und kreuzweise in den Varoma legen – so gart er besser. Wasser, Salz und Zucker in den Mixtopf geben, diesen verschließen, Varoma aufsetzen und 20 min / VAROMA / Stufe 1 garen.

In der Zwischenzeit die Nudeln kochen.

250 g vom Spargelkochwasser (evtl. auch ein wenig mehr) und die restlichen Saucenzutaten in den Mixtopf geben und 3 min / 100 Grad / Sufe 3 kochen. Erscheint die Sauce noch zu dick, dann noch etwas Spargelkochwasser hinzufügen und nochmals 1 min / 100 Grad / Stufe 2 kochen. Den Spargel in mundgerechte Stücke schneiden und mit dem Spatel in die fertige Sauce rühren. Die abgegossenen Nudeln und die Sauce vermischen und servieren.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

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