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Da läuft einem doch das Wasser im Mund zusammen, oder?! Und ihr könnt mir glauben: Die sind genauso lecker, wie sie aussehen!

Kürzlich stolperte ich über ein Foto von einem Teller mit „Cruffins“. Ich habe im Netz kurz recherchiert und hier sind sie: flaumig weiche und lecker gefüllte Cruffins – eine Kombination aus CRoissant und mUFFIN. 

Dünn ausgewellter Hefeteig wird kräftig gebuttert (oder nach Geschmack mit Nussmasse, Nuss-Nougat-Creme, Zimt und Zucker, Marmelade … gefüllt), aufgerollt, längs geteilt und zu einer Schnecke gerollt in einer Muffinform gebacken. 

Klingt kompliziert? Ach nein, das bisschen Aufwand lohnt sich unbedingt! Jetzt esse ich noch einen und nächste Woche gibt’s das Rezept. 😊

Schönes Wochenende! 

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Camembert-Tarte mit Feige und Walnüsse
2 Tartes á 24 cm oder 8 Tartelettes

Teig
250 g Mehl
100 g kalte Butter
1 Ei + 1 Eiweiß
2-3 EL kaltes Wasser

Creme
200 g Saure Sahne oder Schmand
1 gestr. EL Speisestärke
1 Eigelb
1/2  TL Salz
2 Prisen Pfeffer
2 Prisen Rosmarin

Belag
3- 4 Feigen
2 Camembert – besonders fein mit Ziegen-Camembert
1 Handvoll Walnüsse

nach dem Backen
2 EL flüssigen Honig, Ahornsirup oder Agavendicksaft

Alle Teigzutaten in den Mixtopf geben – das – Wasser erst nach und nach je nach Bedarf durch die Deckelöffnung – und 2 min / Knetstufe kneten. Den Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie 1 h im Kühlschrank lagern. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen, in die – am besten mit Backtrennmittel – gefettete Form geben (oder 8 Tartelettes ausstechen und in gefettete Förmchen geben), den Rand andrücken und den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen.

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Zutaten für die Creme in den Mixtopf geben, 20 sec / Stufe 3 mischen und auf dem Boden verstreichen. Die Creme mit ca. ½ cm dicken Scheiben Feige und Camembert belegen und die Tarte 25 min auf mittlerer Schiene backen. Nach 15 min die Walnüsse auf die Tarte streuen und weiterbacken bsi sie leicht gebräunt ist.

Die Tarte mit Honig beträufeln und warm servieren.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Danke, liebe Ina für Deine Inspiration! Es hat soooooooooooooooo lecker geschmeckt … sogar die kalten Reste waren super!

 


Apfelrosenkuchen
26er Springform

200 g Mehl
120 g Magerquark
40 g Öl
30 g Milch
40 g Zucker
1 Ei
1 TL Backpulver
1 TL Vanillepaste oder -Zucker
1 Prise Salz

150 g Creme fraiche
20 g Zucker
10 g Weizenstärke
1 Eigelb
Abrieb von 2 Bio-Zitronen

5-6 Äpfel
3 EL Brauner Zucker
3 EL Zucker
Saft von 2 Zitronen
1 EL Butter

2 EL Aprikosengelee

Die Äpfel schälen, vierteln, vom Kernhaus befreien und in dünne Scheiben schneiden. Die Apfelscheiben in einer Schüssel mit Zucker und Zitronensaft marinieren und 1/2 Stunde stehenlassen. Den sich bildenden Saft brauchen wir später noch.

Alle Teigzutaten 20 sec / Stufe 4 kneten, den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche auswellen, in eine – am besten mit Backtrennmittel – gefettete Springform geben und einen ca. 3 cm hohen Rand andrücken.

Alle Zutaten für den Guss 10 sec / Stufe 3 vermischen und auf dem Boden verstreichen.

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Apfelscheiben aus der Marinade heben und von außen nach innen blütenförmig in den Guss stellen. Währenddessen die Apfelmarinade mit 1 EL Butter 8 min / VAROMA / Stufe 2 dick einkochen. Ab und an nachschauen, es sollte ein karamellartiger Sirup sein. Diesen über die Äpfel träufeln und den Kuchen 40 – 45 min auf mittlerer Schiene backen.

Das Gelee erwärmen, auf den Kuchen streichen und den Kuchen weitere 5 min backen. Den Kuchen 10 min auskühlen lassen, vom Rand befreien und mit einem langen Messer den Boden lösen. Den Kuchen auf einen Kuchenteller gleiten lassen und vollständig auskühlen lassen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Tipp: Ein Klecks Sahne oder eine Kugel Vanilleeis schmecken prima dazu!

 


Oh, wie schön Du bist, leckerer Apfelkuchen. 😊 Und ganz einfach zu machen aus Quark-Öl-Teig, ein bisschen Crem-fraîche-Creme mit Zitronenabrieb und Aprikosengeleeglasur. Mmmhhhh!!! 

Schönes Wochenende! Rezept gibts nächste Woche. 😉


„Mama, das kannste wieder machen!“ waren die Worte der Teenie-Tochter und das will was heißen!

Champignon-Walnuss-Bolognese
4 Portionen als Nudelsauce

250 g Champignons, gerne braune
70 g Walnüsse
500 g passierte Tomaten
3 EL Öl
1 EL Tomatenmark
1 EL Gemüsebrühpaste oder 3/4 Brühwürfel
1 TL Zwiebelpulver
1/2 TL Salz
1/4 TL Pfeffer
2 Prisen Chilli
1 EL Petersilie

Die Champignons mit Hilfe viel Schnippelns oder eines Gemüseschneiders in 5 x 5 mm große Würfel schneiden.

Die Walnüssen in den Mixtopf geben, 2 sec / Stufe 5 zerkleinern, 1 EL Öl hinzufügen, 3 min / VAROMA / OHNE Messbecher / Stufe 1 anschwitzen und umfüllen.

Champignonwürfelchen und restliches Öl in den Mixtopf geben und 5 min / VAROMA / Stufe 1 garen. Tomatenmark und Walnüsse dazugeben und weitere 2 min / VAROMA / Stufe 1 garen. Gewürze, Gemüsebrühpaste und passierte Tomaten hnzufügen und 10 min / 90 Grad / Stufe 1 garen. Die Petersilie mit dem Spatel unterrühren.

Die Bolognese zu frisch gekochten Nudeln servieren, wer mag – dann ist sie allerdings nicht mehr vegan – mit Parmesan bestreuen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Variante: Die Champignon-Walnuss-Bolognese im Wechsel mit Bechamelsauce oder Sauce Alfredo zwischen Lasageneplatten geben und mit geriebenem Käse im 180 Grad heißen Backofen 30 min überbacken. Fertig ist eine feine vegetarische Lasagne.

 

 

Aus dem 4fachen Rezept für meine Amerikaner wurden 42 groooooße und 53 kleinere für die fleißigen Sänger. Geprobt wird schon seit Monaten mit über 70 Sängern, Tänzern und Band für das Musical „Makin´ Hollywood – Das Carl-Laemmle-Musical“. Carl Laemmle, Sohn unserer Stadt Laupheim und Begründer der Universal Studios in Hollywood, wäre in diesem Jahr 150 Jahre alt geworden. Das ganze Jahr dreht sich (fast) alles in unserer kleinen Stadt um ihn. So auch im Musical der Städtischen Musikschule, das Anfang November an drei Abenden aufgeführt wird. Töchterlein singt und spielt mit und deshalb gibts zur Stärkung – wie passend – AMERIKANER! 😊


Finnischer Grießkuchen
30er Kastenform

1 l Milch
150 g Weichweizengrieß
3 Eier
100 g Zucker
50 g Weizenmehl
1 Prise Salz
1/4 TL Kardamom
½ Päckchen Backpulver

wer mag:
150 g Obst, frisch, in kleinen Stücken oder Kirschen aus dem Glas

Für die Form
Backtrennmittel / Öl
2 EL Mandelblättchen / geriebene Haselnüsse / Semmelbrösel

Rühraufsatz einsetzen!

Milch, Grieß und Zucker in den Mixtopf geben und 11 min / 90 Grad / Stufe 2 garen. Den Grießbrei umfüllen und 1 h (im kalten Wasserbad 20 min) unter gelegentlichem Rühren abkühlen lassen. Den Mixtopf spülen, er muss fettfrei sein.

Den Rühraufsatz einsetzen!

Eiweiße und Salz in den Mixtopf geben, 3 min / Stufe 3-4 steif schlagen und umfüllen.

Rühraufsatz entfernen!

Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Grießbrei und die restlichen Teigzutaten in den Mixtopf geben und 30 sec / Stufe 4 mischen. Eischnee dazugeben und mit dem Spatel unterziehen. Die Hälfte des Teiges in eine mit Backtrennmittel gefettete und mit Mandelblättchen – die werden schön knusprig und braun – ausgestreute Kastenform geben, glattstreichen, Obst draufgeben und mit dem restlichen Teig bedecken. Den Kuchen auf unterer Schiene 50 min backen. Die Form auf einem Kuchengitter mindestens eine halbe Stunde auskühlen lassen und den Kuchen stürzen.

Er schmeckt lauwarm und kalt!

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Lieber Arno, es war ein feines Schmäuschen, das ich da nach Deinem Rezept nachgebacken habe. Lecker!!! Danke für Deine immer wiederkehrende Inspiration! 

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