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Rhabarber-Kompott

500 g Rhabarber, geschält und in Stücken
80 g Zucker
3 EL Wasser
1 TL Speisestärke

Alle Zutaten in den Mixtopf geben und 8 min / 100 Grad / Stufe 2 kochen. Fertig ist ein leckeres Rhabarberkompott, dass man auch in Schraubgläser einkochen kann, dann bis zum Rand füllen und die Gläser kopfüber abkühlen lassen. Man kann es auch einfrieren.

Tipp: Rhabarber-Himbeer-Kompott schmeckt auch sehr lecker, dann Rhabarber und Himbeeren zu Hälfte verwenden. Beim Zucker kann man dann etwas sparsamer sein je nach gewünschter Süße.

Die doppelte Menge auf einmal funktioniert auch, dann 2 min länger köcheln!

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Käsekuchen mir Rhabarber-Swirl
26er Springform (doppelte Menge als Blechkuchen)

1000 g Magerquark
250 g Zucker
200 g Butter, weich
4 Eier
2 Päckchen Puddingpulver, Vanille
1 Päckchen Backpulver
1 TL Vanillezucker
1 Prise Salz

200 g Rhabarber
50 g Zucker

Den Backofen auf 160 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

50 g Zucker in den Mixtopf geben und 8 sec / Stufe 10 pulverisieren, Rhabarber, geschält und in Stücke geschnitten,  hinzufügen und 5 sec / Stufe 8 zerkleinern. Das Püree in einen Gefrierbeutel füllen.

Den Mixtopf spülen. Butter, Eier und Zucker in den Mixtopf geben und 1 min / Stufe 4 verrühren. Alle restlichen Zutaten hinzufügen und 30 sec / Stufe 6 mischen.

Die Quarkmasse in eine – am besten mit Backtrennmittel – gefettete 26er Springform füllen und glattstreichen. Das Rhabarberpüree unregelmäßig darauf verteilen und mit einem Löffelstiel durch den Teig ziehen. Den Kuchen auf mittlerer Schiene 80 min backen (wird er nach 2/3 der Zeit zu braun, mit Alufolie bedecken).

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Bei uns gab nach einem feinen Essen mit lieben Freunden ein Stückchen vom leckeren Käsekuchen mit Rhabarber als „Dreierlei“ zum Dessert zusammen mit Rhabarberkompott mit einem Klecks Sahne und kurz in Vanillezucker marinierten Erdbeerstückchen. Ein Träumchen! 💗

Wirklich easy und mit Gelinggarantie kommt dieser leckere und saftige Lachs daher. Er war unser Karfreitagsessen zusammen mit kleinen Bio-Kartöffelchen und roh gebratenem Grünspargel.

Der Hauptdarsteller: Frischer Bio-Lachs 🐟

Lachsfilet (je Portion 150 g – ich hatte eine ganze Bio-Lachsseite von 600 g)
1 kleines Bund Schnittlauch
1 Knoblauchzehe
1 Bio-Karotte
1-2 braune Bio-Champignons
1/2 Bio-Zitrone
30 g Butter
Salz
Pfeffer

Helle Sauce
1 Schalotte
1 EL Öl
1 Schuss Weißwein
100 g Sahne
1 TL Speisestärke
1 Prise Salz und Pfeffer

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein großes Stück Alufolie ( Bratschlauch geht genauso) und den leicht gesalzenen und gepfefferten Lachs mit der Hautseite nach unten darauflegen, mit dünnen Knoblauchscheiben, Butterstücken, Zitronenscheiben und 2 EL gehacktem Schnittlauch bedecken. Die in feine Streifen geschnittene Karotte ( Julienneschäler), dünne Champignonscheiben und den restlichen Schnittlauch um den Fisch legen, Butterstückchen darauf geben und alles nochmals mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Alufolie absolut dicht verschließen und das Päckchen auf mittlerer Schiene bei 180 Grad für ca. 40 Minuten garen, den Garpunkt testen und evtl. nochmals weitergaren.

Die Nebenrollen: Kartoffeln und Grünspargel

Kartoffeln schälen und 25 min in Salzwasser köcheln lassen. Den Spargel nicht schälen, nur am unteren, holzigen Ende 2 cm kürzen und die Stangen in Butter 10 min braten. Gut mit Salz und Pfeffer würzen. Die gekochten Kartoffeln abgießen und einmal kurz in der Bratbutter der Spargelstangeln schwenken.

Das I-Tüpfelchen: Die Sauce

Schalotte in den Mixtopf geben und 3 sec / Stufe 5 zerkleinern, vom Rand nach unten schieben und mit Öl 3 min / VAROMA / Stufe 1 andünsten. Mit einem Schuss Weißwein und Fischsud ablöschen, Sahne, Stärke, Salz und Pfeffer hinzufügen und 3 sec / Stufe 4 mischen, dann 2 min / 100 Grad / Stufe 2 aufkochen. 30 sec / Stufe 8 pürieren und aufschäumen.

Den Fisch, zusammen mit dem Gemüse aus der Folie, den Beilagen und der Sauce auf einem Teller anrichten.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Rhabarber gehört einfach zum Frühling! Und dieser Kuchen schmeckt wunderbar frisch & fruchtig, ist saftig und hat eine knackig süße Baiserhaube. Zum Rezept gehts hier.

… und hier gibts noch mehr leckere Rhabarberrezepte … Crumble, Sirup, Marmelade, Rhabarber-Streuselkuchen und und und. 😊

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken!


Mit Bärlauch kann man sooo viel machen, er ist gesund und lecker!!! Also raus in den Wald – wer einen hat 😉 – und Bärlauch gepflückt. Wer keinen hat, kauft ein Sträußchen auf dem Markt und genießt:

Bärlauch-Pesto zu leckeren Nudeln

Scharfe Bärlauch-Butter, vielleicht zum Grillen

Leckeres Bärlauch-Risotto

Wunderbare Bärlauch-Ravioli

Feine Bärlauch-Gnocchi

Würzige Bärlauch-Polenta

Leichte Lachsrolle mit Bärlauch

Bärlauch-Kruste für Fleisch oder Fisch

Bärlauchcremesuppe

Viel Spaß beim Spaziergang im Wald, beim Ausprobieren und Genießen! 

  

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… nachdem der Urlaub – soooo schön war’s!!! – nun leider vorbei ist, habe ich gleich noch etwas nachgebacken, dass wir in Südtirol sehr genossen haben:

Südtiroler Buchweizen-Torte
26er Springform

200 g weiche Butter
200 g Buchweizenmehl
200 g Haselnüsse, gerieben
150 g Zucker
6 Eier
2 Äpfel
1 EL Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver
1/2 Bio-Zitrone, Schale davon
370 g Preiselbeergelee
1 Prise Salz
Puderzucker

Schmetterling einsetzen, Eiweiße und Salz in den absolut fettfreien Mixtopf geben, ohne Messbecher 3 min / Stufe 3-4 zu einem festen Schnee schlagen, umfüllen und kurz im Kühlschrank lagern. Den Schmetterling entfernen.

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Äpfel ohne Kernhaus in Stücken in den Mixtopf geben, 3 sec / Stufe 5 reiben und umfüllen.

Butter, Zucker und Eigelbe in den Mixtopf geben und 2 min / Stufe 4 schaumig rühren. Mehl, Haselnüsse, Äpfel, Vanillezucker und Backpulver hinzufügen und 30 sec / Stufe 3 unterrühren. Den Eischnee mit dem Spatel unterheben.

Den Teig in eine – am besten mit Backtrennmittel – gefettete Backform geben und 45 min auf mittlerer Schiene backen.

Stäbchenprobe machen und die Torte vollständig auskühlen lassen.

Die Marmelade kurz erwärmen. Die Torte einmal waagerecht durchschneiden, auf eine Kuchenplatte stellen und mit dem gesäuberten Springformrand einfassen. Den Boden mit der Hälfte Preiselbeergelee füllen, den Deckel auflegen und die Torte kühlstellen. Vorm Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Wer mag kann auch den Deckel ebenfalls überziehen. So haben wir sie im Urlaub hier auf dem Algrunder Waalweg bei einer wunderbaren Aussicht genossen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Tipp: Wer kein Preiselbeergelee bekommt, nimmt eingekochte Preiselbeeren und püriert diese kurz.

P.S. Buchweizen ist GLUTENFREI!

LemonCurd-Himbeer-Torte
26er Springform

Bisquit
250 g Zucker
150 g Mehl
100 g Stärke
5 Eier
5 EL Wasser
2 EL Vanillezucker
2 TL Backpulver
1 Prise Salz

Lemon Curd
3 Bio-Zitronen, Schale davon
200 g Zitronensaft, ich brauchte 6 Zitronen
4 Eier
80 g Butter
300 g Zucker
1 TL Vanillezucker
1 Prise (Meer-)Salz

Creme
500 g Mascarpone
300 g Lemon Curd
30 g Puderzucker
200 g Sahne
5 Blatt Gelatine

Außerdem
180 g + 2 EL Himbeermarmelade ohne Stücke
100 g Himbeeren

Einige Tage vorher – Lemon Curd herstellen:
Die Zitronen unter heißem Wasser abbürsten, abtrocken und von 3 Zitronen die Schale mit einem Sparschäler so dünn abschälen, dass kein Weißes mit geschält wird.

Zucker und Zitronenschale in den Mixtopf geben und 10 sec / Stufe 8 zerkleinern. Alles vom Rand nach unten schieben, die restlichen Zutaten hinzufügen und 18 min / 90 Grad / Stufe 2 OHNE Messbecher köcheln lassen. Die Masse sollte danach puddingähnlich eingedickt sein. Messbecher aufsetzen und 20 sec / Stufe 6 aufrühren.

Die Creme in Schraubgläser füllen, richtig voll machen, beim Erkalten sinkt die Creme etwas zusammen. Lemon Curd ist ein leckerer Brotaufstrich, hält sich mehrere Wochen im Kühlschrank und lässt sich problemlos einfrieren.

Bisquit backen (gerne am Vortag):
Backofen auf 170 Grad Ober- / Unterhitze vorheizen. Den Boden der Backform mit Backpapier auslegen, den Rand nicht fetten.

Alle Zutaten für den Bisquit in den Mixtopf geben und 1 min / Stufe 3 vermischen. Den Teig in die vorbereitete Springform geben – Bisquit backe ich gerne mit der „Isoliermethode„, er wird dann gleichmäßig und viel höher und luftiger als ohne – und bei 170 Grad ca. 40 min backen. Stäbchenprobe machen.

Bisquit auskühlen lassen, man kann ihn auch gerne am Vortag machen und in Folie eingeschlagen kühl aufbewahren.

Gelatine in wenig eiskaltem Wasser einweichen.

Sahne schlagen:
Den Mixtopf kalt spülen und mit sehr kaltem Wasser füllen. So kühlt er richtig ab, das muss er, damit die Sahne steif wird. In der kalten Jahreszeit auch einfach eine halbe Stunde rausstellen. Das Wasser entleeren. Die kalte! Sahne in den Mixtopf geben und mit aufgesetztem Messbecher auf Stufe 10 schlagen. Man hört, wenn die Sahne fertig ist, das Messer greift ins Leere. Dies dauert zwischen 15 und 30 sec, je nach Sorte der Sahne. Dann sofort ausschalten. Die Sahne umfüllen.

LemonCurd-Mascarpone-Creme:
Mascarpone, Lemon Curd und Puderzucker in den Mixtopf geben und 1 min / Stufe 5 glattrühren. Die geschlagene Sahne hinzufügen und 30 sec / Stufe 5 unterziehen. Gelatine nach Packungsanleitung schmelzen, vom Herd nehmen, 2 EL der Masse hineinrühren, die gesamte Gelatinemasse in die Mascarponecreme geben und 30 sec / Stufe 5 unterziehen.

Aufbau:
Biskuit zweimal quer durchschneiden, so dass man 3 Böden hat. Den untersten Boden auf eine Tortenplatte legen und mit einem Tortenring oder dem Springformrand umfassen.

Den ersten Boden mit der Hälfte der Himbeermarmelade – diese kann man vorher 20 sec in der Mikrowelle erwärmen, dann streicht sie sich leichter – bestreichen, dabei einen etwa 1 cm breiten Rand freilassen. Ein Drittel der LemonCurd-Mascarpone-Creme darüber glattstreichen. Dies mit dem zweiten Boden, Marmelade und Creme wiederholen und den dritten Boden aufsetzen. Die restliche Creme aufstreichen und die Torte 3 Stunden, gerne über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Deko:
Kleine Tupfen Himbeermarmelade und LemonCurd aufspritzen und mit frischen Himbeeren dekorieren.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Liebe Eva von ICH MUSS BACKEN, danke für die Inspiration! Die Torte gab es bei uns am Ostersonntag und sie war wirklich ein frisch-fruchtiges Träumchen! LemonCurd hatte ich noch im Tiefkühler, mache ich immer auf Vorrat. Ich liebe es besonders als Brotaufstrich.

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