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Lebkuchen-Gugelhupf mit Glühweinkirschen

Glühweinkirschen (müssen abkühlen, daher gerne am Vortag herstellen)
1
 Glas Schattenmorellen
50 g Zucker
100
 g Glühwein

Teig
225 g Mehl
150
 g Butter, zimmerwarm
150
 g Zucker, gerne brauner
3 Eier
50 g Milch
30 g Backkakao
1 EL Lebkuchengewürz
1 EL Backpulver
1 TL Zimt
1 TL Vanillezucker oder 1 Klecks Vanillepaste
1 Prise Salz
100 g
Zartbitterschokolade

Guss
80 g Puderzucker
20 g Backkakao
1/2 TL Lebkuchengewürz

2 EL Milc
h

Deko
Schokoladen- oder Zuckerstreusel-Mix

Für die Glühwein-Kirschen die Kirschen abtropfen lassen. Zucker in eine beschichtete Pfanne geben und bei mittlerer Hitze karamellisieren lassen, mit Glühwein ablöschen und rühren, bis sich das Karamell löst. Die Kirschen dazugeben und weitere 5 min köcheln lassen. Zugedeckt komplett abkühlen lassen.

Schokolade in Stückchen in den Mixtopf geben, 3 sec / Stufe 5 grob hacken und umfüllen.

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz in den Mixtopf geben und 2 min / Stufe 3 aufschlagen. Weiter auf Stufe 3 laufen lassen und nach und nach die Eier durch die Deckelöffnung hinzufügen und jeweils 20 sec unterschlagen.

Die Kirschen abtropfen lassen und beiseite stellen. Den Glühwein, Mehl, Kakao, Backpulver, Lebkuchengewürz, Zimt und Salz dazugeben und 30 sec / Stufe 4 unterziehen. Die gehackte Schokolade hinzufügen und 20 sec / Stufe 3 unterziehen,

In eine – am besten mit Backtrennmittel – gefettete Gugelhupfform ca. 1/3 des Teiges geben, 1/3 der Kirschen darauf verteilen und diesen Vorgang noch 2 x wiederholen; die oberen Kirschen etwas eindrücken.

Den Kuchen auf mittlerer Schiene ca. 45 min backen, Stäbchenprobe machen und komplett abkühlen lassen.

Alle Guss-Zutaten verrühren, über den Kuchen geben und mit Schokoladen- oder Zuckerstreuseln verzieren.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Danke, liebe Emma von Emma’s Lieblingsstücke für die Inspiration und diesen genialen Weihnachtskuchen. Er hat uns und unseren Gästen den 1. Advent versüßt. 🥰

Der Kuchen schmeckt auch nach 5 Tagen – gut zugedeckt bei Zimmertemperatur gelagert – noch superlecker, wird immer saftiger! ☺️


Zucchini-Frittata
4 Portionen

200 g Zucchini
80 g Zwiebeln, gewürfelt
4 Eier
2 EL Milch
1 EL Olivenöl
60 g Hirtenkäse leicht
2 Prisen Salz
2 Prisen Pfeffer

Die Zucchini waschen und in dünne Scheiben hobeln; die Zwiebel schälen und würfeln (aufgrund „pubertärer Zwiebelallergie“ 😉 habe ich heute auf frische Zwiebel verzichtet und mit 1 TL Zwiebelgranulat gewürzt ).

Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Öl in einer ofenfesten Pfanne erhitzen, Zwiebelwürfel und Zucchinischeiben andünsten, mit je 1 Prise Salz und Pfeffer würzen. Die Eier mit der Milch und dem restlichen Salz und Pfeffer verquirlen und über die Zucchini gießen, den Hirtenkäse darüber verteilen und die Frittata 20 min auf mittlerer Schiene backen. Zur Frittata schmeckt eine Schiebe frisches Brot und/oder Salat.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

Tipp 1: Wer keine ofenfeste Pfanne hat, dünstet die Zucchini in der Pfanne an und gibt sie danach in eine ofenfeste Auflaufform.

Tipp 2: Die ausgekühlte Frittata kann man prima in kleine Quadrate schneiden und als mundgerechte Häppchen auf dem Buffet anbieten!

Liebe Emanuela, danke für die Inspiration – WIEDERMAL!!! ein super leckeres vegetarisches Rezept!

Mango-Limes
0,7 l

350 g Mango, frisch oder gefroren und aufgetaut
50 g Zucker
60 g Zitronensaft
50 g kaltes Leitungswasser
200 g Wodka

Alle Zutaten in den Mixtopf geben und 1 min / Stufe 10 mixen. In Flaschen füllen und genießen.

Falls es Reste gibt 🤣: max. ca. 14 Tage im Kühlschrank aufbewahren.

Schmeckt pur, aufgegossen mit Sekt oder Prosecco, über Vanilleeis oder warmem Pudding.

Viel Spaß beim Ausprobieren, Genießen und Verschenken.

P.S.: geht auch mit Himbeeren, Erdbeeren, Schwarzen Johannisbeeren usw. usf. 😋

Alle Jahre wieder backe ich 🎄 Apfelbrot 🎄. Das geht einfach, schmeckt lecker weihnachtlich und hat auf die Menge von 2 großen Broten nur 200 g Zucker und kein Fett zugesetzt. Ein saftiges Vergnügen, das am adventlichen Kaffeetisch nicht fehlen darf. Egal ob vom Brot heruntergeschnitten, aus dem Glas – ja, man kann die Brote ganz prima in Marmeladengläser einbacken, nach dem Backen sofort heiß verschließen und dann mehrere Monate aufbewahren – oder wie dieses Jahr in einer Sternform gebacken:

Hier gehts zum Rezept und ich wünsche wie immer: Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit! … und natürlich eine schöne Adventszeit!

… noch ganz viele Rezepte für die Adventszeit findest Du auf meinem Blog in der Kategorie „Weihnachten/Advent“.

Cremige Kürbis-Curry-Gnocchi
4 Portionen

1 Hokkaido-Kürbis, ca. 800 g
600 g Gnocchi
200 g Milch
200 g Crème fraîche
150 g Wasser
2 EL Öl
1 EL Zwiebelgranulat
1 TL Oregano
1 EL Gemüsebrühpaste oder 1 Brühwürfel
½ TL Curry
½ TL Salz
2 Prisen Pfeffer

Die Gnocchi nach Packungsanleitung 10 min in siedendem Wasser garen.

Kürbis waschen, entkernen, in mundgerechte Stücke schneiden, zusammen mit dem Öl in den Mixtopf geben und 5 min / 100 Grad / RÜCKWÄRTS / Sanftrührstufe anschwitzen. Wasser, Creme fraîche, Milch und Gewürze hinzufügen und 15 min / 100 Grad / RÜCKWÄRTS / Sanftrührstufe garen, Gargrad prüfen und evtl. nochmals etwas Garzeit und ein wenig Milch zugeben.

Die Gnocchi dazugeben und mit dem Spatel unterheben, wer mag, mit etwas Parmesan bestreuen. Dazu passt ein frischer Salat.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

P.S.: Ganz viele andere Kürbisrezepte findest du hier auf meinem Blog.

Bald ist´s soweit; viele von euch haben bereits mit dem Backen begonnen. Besonders ein guter Weihnachtsstollen muss vorm ersten Anschnitt einige Wochen reifen, daher kann man gar nicht früh genug anfangen, das Weihnachtsgebäck, festliche Essen zum Advent oder Heiligabend oder kleine Geschenke aus der Küche zu planen.

Hier gibt’s schon mal jede Menge Ideen aus meinen letzten Blogjahren … da sollte für (fast) jeden etwas feines dabei sein 😉:

Plätzchen und Kekse:
Elisen-Lebkuchen
Omas Lebkuchen vom Blech
Nougattöpfchen
Walnuss-Brownie-Tannenbäume und Rentiere
Steichholz-Kekse (prima als kleines Mitbringsel)
Kilimandscharo-Berge
Mandel-Spekulatius
Cantuccini Classico
Weiße Cantuccini mit Cranberries
Dänische Runde Braune Kuchen
Marzipanmakronen
Zuckerschnecken-Kekse / Swirl-Kekse (auch als Baumbehang)
Fenster-Kekse (auch als Baumbehang oder Geschenkanhänger)
Amarettini
Schokoladen-Salami
Kürbiskern-Kipfel
Bärentatzen
Schokoladenknöpfe
Florentiner
Stollenkonfekt
Waffelplätzchen
Schoko-Rosen-Kekse
Pekannuss-Karamell-Plätzchen
Selbstgemachte Marzipanfigürchen
Florentiner vom Blech
Baumkuchenspitzen
Marschmallow-Schneemann in heißer Schokolade
Marzipan-Spekultius-Minigugl
Nuss-Marzipan-Kipferl
Engelsaugen

… und in groß:
Hefe-Nikolaus
Apfel- oder Birnenbrot
Christstollen
Linzer Torte
Marzipan-Spekulatius-Gugl
Tannenbäumchen mit Apfelfüllung

und in herzhaft:
Tannenbaum-Pizza
Pizzaschnecken Tannenbaum

Und bevor ich noch eine kleine Pause vorm Advent antrete, wünsche ich schon mal viel Spaß beim Stöbern! 😀

Pflaumenmarmelade

1 kg Pflaumen, gewaschen und geputzt, gerne auch tiefgefroren und aufgetaut
500 g Gelierzucker 2:1
wer mag Zugaben:
1 gehäufter TL Zimt und/oder
1 Vanilleschote, ausgekratzt und/oder
6 cl Rum

Pflaumen und Zucker und evtl. weitere Zugaben s.o. in den Mixtopf geben und 14 min / 100 Grad / Stufe 3 kochen. Auf jeden Fall sollte die Masse ab Beginn des Kochvorgangs 4 min sprudelnd kochen. Droht die Masse überzukochen, einfach den Messbecher etwas schräg stellen und auf Stufe 4 weiterkochen. Die heiße Masse in Schraubgläser füllen und diese kopfüber auskühlen lassen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Guten Appetit!

 

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